Mittwoch, 30. November 2011

Port Fairy

In Port Fairy haben wir in einem historischen Gebaeude uebernachtet und die huebsche Insel mit dem Leuchtturm und den Mutton Birds besucht. Auf dem Weg dahin haben wir eine Rundfahrt auf einer Kraterinsel unternommen und einige typische Tiere gesehen.




Dienstag, 29. November 2011

Great Ocean Road

Lorne ist ein kleines Dorf mit einem schoenen Wasserfall und dem Ausblick auf die beruehmte Great Ocean Road.


Sehr beeindruckend war der Otway Nationalpark. Wir haben auf einem tollen Camping-Platz mit einer komplett ausgeruesteten Kueche und einem Aufenthaltsraum gezeltet. In den Baeumen haben wir in der Nacht die Koalas grunzen hoeren. Leider hat es in der Nacht auch angefangen zu regnen.


Vom Otway Nationalpark ging die Reise entlang der Kueste mit den "Gibson Steps", "12 Apostles" und schoenen Straenden. Und nach jedem Halt wieder der Hinweis: In Australien faehrt man links!






Sonntag, 27. November 2011

Melbourne

Melbourne hat uns mit viel Stau empfangen, trotzdem haben wir dank guter Zusammenarbeit die Jugendherberge auf direktem Weg gefunden. Die Stadt hat einen Kern mit vielen alten Gebäuden und ist gleichzeitig sehr modern. Mit dem Gratistram und -bus haben wir die Stadt erkundet und den einen oder anderen Einkauf gemacht. Höhepunkt war das Essen in einem Restaurant von einem Griechen aus Tessaloniki, der uns am Schluss sogar ein Gratiskaffee offeriert hat.

Das Imigration-Museum hat uns einen guten Einblick in die (Einwanderungs-)Geschichte des jungen Australiens gegeben. Nach dem Museumsbesuch haben wir ein wunderbares Sushi genossen. Nach zwei Tagen haben wir Melbourne Richtung "Great Ocean Road" verlassen.



Samstag, 26. November 2011

Lakes Entrance / Wilsons Promontory

Lakes Entrance ist ein Surferort der jetzt im Fruehsommer noch sehr verlassen war. Besonders schoen ist der 90 Mile Beach - Strand so weit das Auge reicht...


Im Wilsons Promontory haben wir trotz eher schlechtem Wetter und teils Regen ein paar Wanderungen vorgenommen. Der Nationpark ist gezeichnet vom Buschbrand im 2009 und der Ueberschwemmung Anfangs dieses Jahres. In diesem Nationalpark konnten wir einige Tiere Australiens in ihrer natuerlichen Umgebung entdecken.


Patric am "Squeeky Beach", der seinen Namen dem quitschenden, feinen Sand verdankt


Wallabie


Emus


Kaengurus



Freitag, 25. November 2011

Eden / Cap Conran

In Eden haben wir das Walfangmuseum besucht und an einem Aussichtspunkt nach Walen und Seehunden ausschau gehalten. Einen toten Seehund haben wir am Strand gefunden, lebendig waren vor allem die Voegel am Hafen.


Auf dem fast verwaisten Camping in Cape Conran haben wir schlussendlich uebernachtet. Der Strand war sehr beeindruckend, jedoch viel zu kalt zum Baden.

Cooma / Bega / Merimbula

Auf dem Weg von Canberra zurück an die Küste fuhren wir diesmal durch die "Berge". In der selbsternannten "Hauptstadt der Snowy Mountain", Cooma, haben wir sehr fein gegessen. Unsere Übernachtung im Swiss Motel hingegen war seltsam: Wir waren die einzigen Gäste.

Bega erinnert mit seinen Kühen, Schafen und der grünen Landschaft ein wenig an die Schweiz. Und es wird sogar Käse produziert, der auch von uns Schweizern als solcher erkannt wurde. Der Bega Käse ist denn auch in ganz Australien bekannt und wir überall verkauft.

Am späten Nachmittag haben wir Merimbula und damit die Küste wieder erreicht. Per Zufall haben wir das schönste Motel von Merimbula gefunden. Dessen Manager hat uns sehr viele gute Tipps geben können. Etwas weniger erfreulich war die Pizzeria, in der wir am Abend gegessen haben. In der Nacht und vor allem am naechsten Tag hatten wir (bzw unsere Verdauung) damit zu kaempfen.


Donnerstag, 24. November 2011

Old Mogo Town / Canberra

Auf dem Weg nach Canberra, haben wir das ehemalige Goldgräber-Städtchen Old Mogo Town besucht, das heute eine Art "Ballenberg für den Goldrausch" ist. Wir waren mit dem Guide alleine und so haben wir neben Goldschürfen sehr viel über Australien gelernt. Canberra - wir hier übrigens auf dem "a" betont, also: Käänbrra - hat uns nur mässig gefallen. Die sehr grosszügigen Strassen und die vielen grünen Abschnitte sind zwar sehr schön, aber es fehlt der Stadt der Charme. Sehr interressant und lehrreich war das Science Center und der Rosengarten hat uns sehr gefallen.

Montag, 21. November 2011

Pebbly Beach

Pebbly Beach ist ein sehr bekannter Zeltplatz in einem Nationalpark. Die Verwalterin vom Zeltplatz hat uns empfohlen, zum Sonnenaufgang zum Clear Point zu wandern. Das früh Aufstehen hat sich gelohnt, wir haben einen super Sonnenaufgang und Kängurus beim Grasen gesehen.




Freitag, 18. November 2011

Huskisson

In Huskisson haben wir eine "Verschnaufpause" eingelegt und einen Tag am Strand verbracht.
Bei Woolamia haben wir im Wald gecampt und am Campfeuer sehr nette Australier kennengelernt, die das Wochenende dort verbracht haben.





Dienstag, 15. November 2011

Royal National Park

Unser erster Nationalpark ist gleichzeitig das Naherholungsgebiet von Sydney. Es gibt viele Vögel und vor allem Kakadus. Einer hat sogar mit uns gefrühstückt! Den Zeltplatz hatten wir nahezu für uns alleine. Patric hat trotz Wind und "Kälte" gebadet. Am Surferstrand hat es uns zum ersten Mal richtig verregnet.






Montag, 14. November 2011

Blue Mountains

Unterdessen sind wir mit dem Mietauto los. Der erste Halt war Featherdale Wildlife Park. Ein "Streichelzoo" fuer kleine und grosse Kinder.




Um Katoomba haben wir die obligate Wanderung zu den Wasserfaellen und den Three Sisters gemacht. Besser gefallen hat uns unsere zweite Wanderung zu den Wenthworth Falls.